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Facebook und andere "soziale" Netzwerke nutzen?

Hört sich eigentlich gut an, hat aber auch einen Haken. Nämlich den Datenschutz. Mittlerweile hat Facebook rund 850 Millionen Nutzer. Es ist kein Geheimnis das Facebook mit persönlichen Daten nicht gerade zimperlich umgeht. Ein reger Handel damit beschert Facebook Milliarden $ Umsätze. Eine Löschung der gesammelten Daten ist nahezu unmöglich.

Siehe auch: Deine Daten gehören (!) uns.

Die Nutzer geben eine Menge persönlicher Daten preis und das alles um mit anderen Nutzern virtuell in Kontakt zu treten. All zu oft werden im Überschwang dumme Bemerkungen über Kollegen oder den Chef gepostet, auch private Fotos werden gerne veröffentlicht. Dummheit oder Leichtsinn? Die Frage können Sie sich stellen wenn Sie irgendwann alles vergessen haben und nach einem neuen Job suchen.

Mit Suchmaschinen Personen suchen

Es gibt jede Menge spezielle Suchmaschinen die Profile von Nutzern sozialer Netzwerke, Unternehmen,  Firmen Homepages oder Pressemitteilungen von Wirtschaftsorganisationen auswerten. Das sind unter anderem: Streakr, ProfileLinker, Upscoop, Wink.com, Zoominfo und viele mehr. Google wil sich ebenfalls beteiligen.

Schwachsinn Pay Back

Heute benutzen sehr viele Menschen Pay Back Karten. Gelockt von Prämien wird brav diese Karte eingesetzt. Was die Besitzer offensichtlich nicht war haben wollen ist das der Wert der "Prämien" vorher schon auf den Verkaufspreis aufgeschlagen wurde. Es geht nur darum festzustellen wie sich das Verhalten der Verbraucher ändert und ganz nebenbei werden die Daten der Kartenbesitzer massenhaft gesammelt, gespeichert und weiter verscherbelt. Facebook, Twitter und CO speichern ebenfalls Daten. Körperscanner an Flughäfen, biometrische Ausweise, Krankenkassenkarten mit Chips, geplante Überwachung mit Kameras an öffentlichen Orten, das Besterben seitens der Politik den E-Mail Verkehr zu überwachen (natürlich mit der Begründung Terrorbekämpfung), Vorratsdatenspeicherung .... wer weiß was uns noch alles bevorsteht. Langfristig läuft alles darauf hinaus das jeder Einzelne "durchsichtig" wird. Es können sogar bei Bedarf Bewegungsprofile erstellt werden. Worüber jeder einmal nachdenken sollte, mit all den Maßnahmen werden grundsätzlich alle Bürger unter Generalverdacht gestellt. Für jede Art von Überwachung findet sich eine entsprechende Legitimation.

Reiner Pessimismus?

Kann man sehen wie man will. Allerdings sollte man nie vergessen das alle Daten die irgendwo gespeichert werden im Falle eines Falles gegen jeden einzelnen User, der seine Daten preisgibt, verwendet werden können. Jeder Staat kann mit der Begründung "nationales Interesse zur Terrorismusbekämpfung" die Herausgabe von Daten verlangen. Die Vereinigten Staaten von Amerika machen es bewundernswert vor. Nur ein aktuelles Beispiel, Übermittlung der Bankdaten über Geldtransfers. (als Prävention, ha ha!)

Spionagesoftware und Datenschutz???

In letzter Zeit hört man immer öfter das Firmen gezielt Spionagesoftware einsetzen und das natürlich ohne das es die Mitarbeiter wissen. Der aktuellste Fall die Firma BOFROST. Von Gerichten unterschiedlichster Instanzen wird das Ausspionieren als rechtswidrig verurteilt. Allerdings erfolgt keinerlei Bestrafung da es keinen Straftatbestand gibt. Das ist allerdings nicht verwunderlich da von Seiten der Politik keinerlei Interesse daran besteht Richtlinien zu schaffen. Das staatliche Interesse zur Verwendung einer eigenen Spionagesoftware (Trojaner) ist nach wie vor ungebrochen. Sollten Sie einmal unvermittelt eine fristlose Kündigung bekommen und sich den Grund dafür nicht erklären können, könnte es durchaus möglich sein das Sie am Arbeitsplatz Opfer einer Spionagesoftware geworden sind. Sehr beliebte Spionagesoftware bei Firmen sind unter anderem "FinFisher" und "UltraVNC".

Smartphones und Apps

Über Sinn und Zweck von Smartphones kann man geteilter Meinung sein. Allerdings ist bemerkenswert das die meisten Besitzer noch nicht einmal über eine geeignete Sicherheitssoftware verfügen. Mehr als leichtsinnig. Apps, es gibt zig tausend Apps. Die meisten Apps sind absolut blödsinnig und überflüssig. Apps sind in der Lage das Smartphone auszuspähen und Daten an den App Anbieter zu übermitteln. Mindestens 80 % der installierten Apps tun dieses auch! Toll, nicht war?

Die einhellige Meinung "da kann man nichts machen". Wie blöd und naiv muss man den noch sein?


Falls jemand noch des Lesens (Buch) mächtig ist, sei ihm das Buch "1984" von George Orwell empfohlen. Es wurde 1949 veröffentlicht. Mit etwas Fantasie kann man heute bereits existierende Parallelen erkennen.

Whatsapp

Wie die "Super-Wanze" Whatsapp die Privatsphäre aushöhlt | Lesen Sie mehr auf: WAZ.de

Die größten Mobilfunkanbieter bieten außerdem "Joyn“ als eine „WhatsApp“-Alternative an

joyn

Was das Internet betrifft sollten Sie sich eins merken: "Sicher ist das Nichts sicher ist!"

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